GALERIE DER ERINNERUNG
dokumentation

EntArteOpera

 
 

2013

verbotene klänge

Kammermusikalischer Nachmittag

Hermine Haselböck // Mezzosopran

Clemens Zeilinger // Klavier

Gerhard Brössner // Texte
Ingrid Habermann // Texte

14.9. 15:00 Tabakfabrik Linz, Brucknerfest Linz 2013, in Koproduktion mit LIVA


programm

Alexander Zemlinsky (1871-1942): aus "Sieben Lieder aus dem Nachlass" (1889-1890)
Die schlanke Wasserlilie (Heinrich Heine)
Gute Nacht (Joseph v. Eichendorff)
Liebe und Frühling (Hoffmann von Fallersleben)
Ich sah mein eigen Angesicht (Theodor Vulpinus)
Waldgespräch (Eichendorff)

Franz Schreker (1878-1934):
aus "Mutterlieder nach Texten von Mia Holm" (1898)
Kennt ihr den Sturm
Heute Nacht, als ich so bang
Ich hab´ in Sorgen
Durch die Fenster zitternd sacht

"Auf den Tod eines Kindes" op. 5 (vor 1899) nach Texten von Mia Holm
O Glocken, böse Glocken
Daß er ganz ein Engel werde

Alban Berg (1885-1935):
ausgewählte Jugendlieder (1901-1908)
Wo der Goldregen steht ((F. Lorenz)
Ferne Lieder (Friedrich Rückert)
Er klagt, dass der Frühling so kortz blüht (A. Holz)

aus "Sieben Frühe Lieder" (1907)
Schilflied (Nikolaus Lenau)
Im Zimmer (Johannes Schlaf)
Die Nachtigall (Theodor Storm)
Sommertage (Paul Hohenberg)


hermine haselböck

Hermine Haselböck Die österreichische Mezzosopranistin Hermine Haselböck studierte an den Musikhochschulen in Wien und Detmold. Ihre internationale Tätigkeit als Lied- und Konzertsängerin führte sie in die Carnegie Hall - NY, das Wiener Konzerthaus, den Musikverein Wien, das Mozarteum Salzburg, die Accademia Nazionale di Santa Cecilia Rom, das Gewandhaus Leipzig, die Philharmonie im Gasteig München, die Frauenkirche Dresden und das Teatro San Carlo. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Bertrand de Billy, Nikolaus Harnoncourt, Gustav Kuhn, Fabio Luisi, Kirill Petrenko und Christian Thielemann. Ihre Diskographie umfasst u.a. Lieder von Zemlinsky, Schreker, Mahler, Beethovens "Missa Solemnis", Mahlers "Lied von der Erde", Schuberts Messen in Es Dur und As Dur sowie Strauss´ "Elektra" und LIeder von Hugo Wolf.
Homepage: www.hermine-haselboeck.com


clemens zeilinger

Clemens Zeilinger Clemens Zeilinger, in Wien geboren, studierte zunächst am Brucknerkonservatorium Linz, später an der Universität für Musik Wien. Konzerte führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Japan, Korea, Marokko, in den Iran und in den Oman. Als Solist arbeitete er mit vielen renommierten Orchestern zusammen, darunter das Niederösterreichische Tonkünstler Orchester, das Brucknerorchester Linz, das Mozarteum Orchester Salzburg, The Orchestra of the Royal Academy London, die Zagreber Philharmoniker und die Südböhmische Philharmonie. Einen großen Teil seiner künstlerischen Tätigkeit widmet der Pianist der Kammermusik und der Liedbegleitung. Clemens Zeilinger unterrichtet an der Universität für Musik in Wien und an der Anton-Bruckner-Universität Linz. 2011 und 2012 war er "Artist in Residence" des Brucknerhauses Linz. Homepage: www.clemenszeilinger.com


gerhard brössner

Gerhard Broessner Gerhard Brössner wurde in Temesvár, Rumänien geboren. Er studierte an der Hochschule in Bukarest Schauspiel und wanderte im Jahre 1964 mit seinen Eltern nach Österreich aus. In Grieskirchen fand er Asyl und bald folgten erste Engagements an kleinen Wiener Theatern. Nach einem dreijährigen Engagement am Stadttheater Baden bei Wien wurde er 1968 vom damaligen Schauspielleiter und späteren Intendanten des Linzer Landestheates, Alfred Stögmüller, nach Linz geholt, wo er 36 Jahre als Schauspieler tätig war und außerdem 20 Jahre lang die Leitung der Jugendtheaterabteilung inne hatte. Von 1998 bis 2004 war er Künstlerischer Leiter des Theatersommers auf Schloss Tillysburg. Der Schauspieler spielte in rund 200 sowohl ernsten als auch heiteren Rollen. 2005 wurde ihm von Landeshauptmann Josef Pühringer die "Kulturmedaille des Landes Oberösterreich" überreicht.


ingrid habermann

Ingrid Habermann In Linz geboren, absolvierte die Sängerin ihr Gesangsstudium am Mozarteum in Salzburg. Das erste Engagement führte sie ans Stadttheater Bern. Anschließend war sie als lyrischer Koloratursopran am Landestheater Linz in zahlreichen Mozartpartien, z.B. Pamina, Susanna, Konstanze zu sehen. Ihr künstlerischer Weg führte sie zum Opernfestival Reinsberg, ins Opernhaus Graz, an die De Vlaamse Opera Antwerpen, zu den Seefestspiele Mörbisch sowie an das Theatre de la Monnaie in Brüssel. Konzerttourneen u.a. nach London, wo sie mit dem London Philharmonic Orchestra musizierte.

www.ingrid-habermann.at


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