GALERIE DER ERINNERUNG
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Ralph Benatzky kam 1884 in Mährisch Budwitz zur Welt. Er schlug zunächst eine Laufbahn als Berufssoldat ein, bis er 1909 krankheitsbedingt in den Ruhestand versetzt wurde. Er studierte in Prag und Wien Germanistik, Philosophie und Musik. Seine ersten Erfolge erzielte er 1912 als Künstlerischer Leiter des Kabaretts "Bonbonniere" in München und 1914 als Co-Direktor der "Bunten Bühne Rideamus" in Wien. Er begann frech-frivole Lieder für das Kabarett zu schreiben, wobei auch die Liedtexte von ihm selbst stammten. 1910 schrieb er seine erste Operette, der weitere folgten. 1924 begann seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Erik Charell in Berlin, wo er sich 1927 zusammen mit seiner Frau niederließ und wo er mit "Im weißen Rössl" seinen größten Erfolg feierte. Bereits 1932 verließ Benatzky Berlin und zog in die Schweiz. Ihn ängstigte die politische Lage. Im Juni 1938 verließ er die Schweiz und ging nach Hollywood. 1940 emigrierte er endgültig in die USA und dirigierte dort täglich eine halbe Stunde seine Kapelle im Radiosender Whom. 1948 ließ sich Benatzky in Zürich nieder, wo er 1957 starb.

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